Kinder-/Jugendpsychatrie

Vielen Kindern fällt es sehr schwer Emotionen zu zeigen und Nähe zuzulassen. Oft stehen Aggressionen und Frust an oberster Stelle. Durch den regelmäßigen Besuchshundeeinsatz werden die Kinder wieder offener für ihre Umwelt. Betreuer finden leichter Zugang zu ihnen. Die Kommunikation untereinander wird gefördert und die Kinder lernen wieder Vertrauen zu fassen und Gefühle zuzulassen. Durch die Versorgung des Tieres während des Besuches, lernen die Kinder Verantwortung zu übernehmen. Oftmals besteht noch nach dem Klinikaufenthalt der Kinder ein reger Kontakt. Viele Eltern integrieren den Besuchsdiensteinsatz in ihr tägliches Leben.
(z.B. tiergestützte Therapie im Rahmen der ambulanten Familienhilfe)
Bevor der Besuchsdienst stattfindet, muss eine Genehmigung der Klinik vorliegen. Rechtliche, Versicherungstechnische und Hygienische Aspekte müssen im Vorfeld geklärt sein.